Josephine Mutzenbacher von Herzog Film

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Pornofilme für Frauen – gibt’s das? Teil 4

Eins gleich vorweg: die hier vorgestellte Josephine Mutzenbacher Serie, wurde weder nach den Richtlinien des Puzzy Power Manifest (1998) gedreht, noch stand in den 70er Jahren zur Debatte, dass ein Porno auch Frauen gefallen müsse. War es damals doch eine reine Männerdomäne, sich geheim und mit hochgeschlagenen Kragen, in ein Pornokino zu wagen.

Die von uns hier vorgestellten Filme fallen also nicht in die Rubrik „Frauenporno“, sondern sie gelten heute als „frauenfreundlich“ und werden als so genannte „Pärchenfilme“ gehandelt.

Zu den absoluten Klassikern gehört die Josephine Mutzenbacher Serie, die ab 1976 unter der Regie von Hans Billian entstand. Herzog Film veröffentlichte insgesamt 8 Teile von der Lebensgeschichte einer Dirne die um die 19. Jahrhundertwende in Wien lebte und vor allem liebte.

Als bester Film dieser Serie gilt Teil 1 mit Patricia Rhomberg als Josephine Mutzenbacher, der auch in den USA unter dem Titel Sensational Janine für große Beachtung sorgte. Hierzulande trug vor allem der Wiener Dialekt, der zum ersten Mal so in einem Porno zum tragen kam, sehr zur Popularität des Filmes bei.

Die Teile 2 und 3 sind unmittelbare Nachfolger des ersten Teiles, allerdings ohne Patricia Rhomberg, der hervorragenden Hauptdarstellerin aus Teil 1. Die Teile 4 – 8 sind noch sehenswert, erreichen aber nicht die Qualität der ersten drei Teile.

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